Industry Standard Architecture
Aus Lowlevel
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Die Industry Standard Architecture ist ein damaliger Standard, der maßgeblich die Entwicklung des (IBM-)PCs beeinflusst hat. Aus ihm hervorgegangen ist unter anderem der 8-Bit breite PC-Bus, welcher später auf 16-Bit erweitert wurde und von nun an unter der Bezeichnung ISA-Bus vermarktet wurde. Heutzutage ist dieser Bus zumindest bei privaten PCs nicht mehr im Einsatz, er wird seit circa 2001 nicht mehr verbaut. In der Industrie ist dieser Bus aber noch vereinzelt im Einsatz.
Geschichtliches
Es wurde schon früh nach einem Standard in der Industrie gesucht sowie nach einer Möglichkeit, bestehende Systeme einfach und effektiv aufzurüsten, ohne dafür alte Systeme durch Neue zu ersetzen.
Plug-and-Play
Die Plug-and-Play-Spezifikation ist dafür gedacht gewesen, den ISA-Bus mit den gleichen Funktionialitäten des PCI-Busses auszustatten. Dazu gehören relozierbare I/O-Ports und geographische Addressierung. Die Relozierung übernimmt dabei das BIOS, weshalb das BIOS auch PnP-fähig sein muss.
Bei der geographischen Addressierung wird jedem Peripheriegerät eine Card Select Number zugewiesen. Diese wird mit der 64-Bit breiten Seriennummer, die jedes PnP-Gerät hat, verknüpft. Dieser Vorgang wird vom ebenfalls vom BIOS übernommen und wird direkt beim Hochfahren des Rechners durchgeführt.
TODO: ISA Plug and Play Specification V1.0a

